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Hafen Intercom

SICHERHEIT FÜR HAFEN UND SCHIFFE

 

Mit Einführung der neuen gesetzlichen Forderungen aus dem International Ship and Port Facility Security Code (ISPS-Code) der International Maritime Organization (IMO) wurden die Sicherheitsanforderungen für Schiffe und Häfen drastisch verschärft.

 

Hafen Skizze ein Bereich kl 

Das SCHNEIDER INTERCOM Kommunikations- und Sicherheitskonzept ist modular aufgebaut und löst gemäß der ISPS-Standards Anforderungen in zentralen Bereichen wie z.B.: Zutrittskontrolle, Alarmierung, Notrufsäuleninterne Kommunikation sowie Durchsagen, Beschallung und Evakuierung.

 

Die Lösung kann passgenau auf die Größe und Gegebenheiten eines Hafens konzipiert und realisiert werden. Zukünftige Erweiterungen und Anpassungen sind ebenfalls einfach zu realisieren.


 

Einsatzbereiche und Vorteile

  • Türen, Tore, Schranken: Sprechstellen sichern die reibungslose Kommunikation zwischen dem Personal in den diversen Pförtnerhäusern sowie mit Besuchern an unbemannten Zugängen.
  • Alarmierung: In das Intercom System können Fremdsysteme über flexible und transparente Schnittstellen eingebunden werden. Die entsprechenden Meldungen werden in den Leitwarten auf der grafischen Bedienoberfläche es Intercom Systems dargestellt.
  • Durchsagen, Beschallung: Das Intercom System ist gleichzeitig auch ELA-Anlage. Alle Sprechstellen werden gezielt für Durchsagen eingesetzt. Zusätzliche Lautsprecherkreise stellen sicher, dass Durchsagen an allen Stellen gehört werden. Alle Durchsagen werden von autorisierten Sprechstellen aus durchgeführt, wobei auf Knopfdruck und bei bestimmten Alarmen (z.B. Brandalarm) Durchsagen von Sprachspeichern abgespielt werden.
  • Notrufsäulen: Notrufsprechstellen und Infopoints an den Kais, an der Außenanlage sowie in den verschiedenen Lagerflächen und Lagerhallen ermöglichen es Hafenarbeitern und Besuchern rasch mit den zuständigen Leitwarten zu kommunizieren.
  • Hafenmeisterei / Büros: Das Intercom Systems dient als zweite Kommunikationsebene.
  • Videosystem: wird ebensfalls eingebunden und gesteuert.
 
  • Modulares Konzept, optimal abgestimmt auf die lokalen Gegebenheiten.
  • Die Technologie der Intercom Server ist digital. Die einzelnen Sprechstellen können in analoger 4-Draht, digitaler 2-Draht oder IP-Technologie ausgeführt sein.
  • Mehrere Hafenbereiche können vernetzt werden. Zu den vielfältigen Möglichkeiten gehören Zweidraht-Kupferkabel, der E1-Standard, Glasfaser- und Ethernet-Kabel. So können die Gegebenheiten vor Ort optimal genutzt werden. Bei der Schneider Intercom-Vernetzungstechnologie können innerhalb eines Intercom-Systems auch verschiedene Technologien eingesetzt werden.
  • Die durch die DSP-Technologie mögliche Überwachung von Lautsprechern und Mikrofonen sorgt in Verbindung mit der programmierbaren Überwachung von Leitungen und Leitungsstörungen für zusätzliche Sicherheit.
  • Über flexible Schnittstellen können Fremdsysteme in den Intercom Servern eingebunden werden.
  • Komplexe Aufgaben in der Leitwarte werden merklich vereinfacht, weil die gesamte Bedienung über dieselbe Benutzerschnittstelle erfolgt. Dabei kann es sich um eine Schneider Intercom-Masterstation, einen Schneider Intercom-Controldesk oder eine spezielle grafische Benutzerschnittstelle auf einem PC handeln.

Downloads:

Dieser Datei herunterladen  Hafen Lösung [446 KB]  




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