Mobilfunk-Detektionsmodul HF 100
Mobilfunk verboten oder unerwünscht?
In sicherheitssensiblen Bereichen wie Justizvollzugsanstalten, Justizgebäuden aber auch in Krankenhäusern und Schulen stellt der Mobilfunk ein immer größeres Problem dar. Durch eine schnelle Identifikation und Lokalisation von Mobilfunk-Verbindungsversuchen können rechtzeitig passende Maßnahmen ergriffen werden. In Justizvollzugsanstalten kann beaufsichtigten Personen das Mobiltelefon entzogen oder in öffentlichen Bereichen Personen auf das Verbot hingewiesen werden.

Funktionen und Vorteile:
- UMTS- und GSM-Mobilfunkdetektion von
– Gesprächsverbindungen
– Datenverbindungen
– Kurznachrichten (SMS) Ein- und Ausgang - Keine Detektion von zulässigen Kommunikationsmittel wie DECT, Funkgeräte, etc.
- Erkennt einen Verbindungsaufbau im Umkreis von bis zu 20 Meter (objektspezifisch)
- Akustische und visuelle Alarmierung
- Identifizierung und Lokalisation der Module über eindeutige Nummer oder Bezeichnung
- Einfache Plug-and-Play Installation
- Geeignet für den Einbau in die SCHNEIDER INTERCOM Zellenterminals und in bestehende Paneele integrierbar
- Umfangreiche Parametrierung möglich (Empfindlichkeit, Netzwahl, Relaiseinstellung, etc.)
Die Module detektieren Mobilfunk-Gesprächs- und Datenverbindungen mit GSM- und UMTS-Netzen und sind anwenderfreundlich im „Plug-and-Play“ Verfahren zu installieren. Je nach baulicher Gegebenheit erkennen die Module einen Verbindungsaufbau im Umkreis von bis zu 20 Metern. Sobald jemand versucht eineVerbindung aufzubauen, wird Alarm auf einer Sprechstelle oder einem Leitstand im SCHNEIDER INTERCOM System ausgelöst. Mit Hilfe der Identifikationsnummer oder -bezeichnung des aktiven Moduls am Display, kann der Verbindungsaufbau lokalisiert werden. Zusätzlich ist eine visuelle Signalisierung z.B. als Lampe möglich.









